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Der  TuS Ottenheim wurde am 3. Juli 1920 durch eine Gruppe sportinteressierter junger Ottenheimer gegründet.Die Gruppe wollte damals das Gedankengut des Turnvaters Jahn verwirklichen, da bis dato fast alle sportlichen Betätigungen einen militärischen Charakter hatten. So existierte vor diesem Datum lediglich eine Gruppe junger Männer, die sich die Jugendwehr nannte und die u.a. im Langrund militärische Übungen absolvierte. Es wurde aber trotz des militärischen Charakters auch hier schon geturnt.
Von dieser Gruppe bekam der TuS sein erstes Sportgerät gestiftet, ein Reck.

 

Gründungsmitglieder


Der TuS bestand in den ersten Jahren aus ca. 40 Mitgliedern, die damals für heute kaum denkbare Schwierigkeiten zu meistern hatten. So gab es weder Sportstätten (es wurde in Sälen von Gaststätten geübt) noch Sportgeräte oder finanzielle Mittel. Die einzige wirkliche Ressource war der Idealismus der damaligen Mitglieder.

Zu Beginn wurde die damalige Sportart Nr. 1 praktiziert, das Turnen. Nach kurzer Zeit kamen jedoch auch leichtathletische Übungen hinzu und 1925 begann man mit dem Handball spielen. In den 30er Jahren wurde sogar zeitweilig Schwerathletik ausgeübt. Der TuS konnte im Ringen z.T. beachtliche Erfolge erzielen.

Handballmannschaft 30er Jahre



Bereits Anfang der 30er Jahre hatte es der Tus zu Überregionalen Erfolgen gebracht. Es konnten Gaumeisterschaften im Turnen und  in der Leichtathletik gefeiert werden, sowie eine Vizemeisterschaft in der damals höchsten südbadischen Handballklasse. 1932 wurden zum ersten Mal Frauen in unserm Verein sportlich aktiv.

Einen Aufschwung nahm das Turnen vor allem durch den Bau der kleinen („alten“) Sporthalle. Dieser Bau wurde schon kurze Zeit nach der Gründung in Angriff genommen.  Man hatte dafür eine alte Militärbarracke erworben.
Verglichen mit den heutigen Erfordernissen, entsprach die unter unsagbaren Mühen und Entbehrungen errichtete Halle keineswegs den Ansprüchen, doch damals war man froh überhaupt eine Sportstätte zu haben. Die Halle wurde im laufe der Jahre auch zu anderen Zwecken genutzt. So diente sie auch als Militärunterkunft, Kriegsgefangenenlager oder Notkirche. Heute hat sie im Dorf für den Sport einen geschichtlichen Charakter.

Bau der Alten Sporthalle



Nach dem Krieg und in den Jahren des Wiederaufbaus erwachte auch in der Bevölkerung wieder der Wunsch, im Verein aktiv zu erden. So wurde bereits im Jahre 1948 eine Tischtennisabteilung, deren Herrenmannschaft bereits im Jahre 1957 in die Landesliga aufstieg, gegründet.


1969 wird in unseren Chroniken zum ersten Mal eine Faustballabteilung erwähnt.

Zwischen 1967 und 1970, wurde der Sportplatz vom heutigen Reitplatzgelände, welches damals laufend überflutet war, in den Muhrschollen verlegt.

1972 konnte sich der TuS die erste Heimstädte errichten. Eine Baracke, die dem Sozialamt Lahr als Lager gedient hatte wurde zum eigenen „TuS-Heim“. Direkt neben dem neuen Heim entstand ein Sportplatz, auf dem die Leichtathleten tätig waren. Das Sportabzeichen entwickelte sich damals als eines der größten Zugpferde unseres Vereins.

Sportheimbau

Als im Jahre 1976 die heutige Rheinauenhalle fertig gestellt wurde, kam es nochmals zu einem spürbaren Aufschwung. Der Handballbetrieb fand schon seit 1960 teilweise und wenige Jahre später ausschließlich in der Halle statt.
1978 bildete sich eine eigenständige Volleyballabteilung.

Volleyballabteilung

stehend: Maritta Gerster, Ilse Heimburger, Doris Stiefel
knieend: Carmen Wenz, Susanne Weide, Felicitas Borth, Brigitte Wenz

1980 feierte der Tus Ottenheim das 60jährige Vereinsjubiläum, ein großes Festwochenende und eine Sportwoche lockten viele Besucher an. Sportlich stand in diesen Jahren der Verein ganz im Zeichen des Handballs. Man stieg von der Landesliga über die Verbandsliga in die damalige Oberliga auf.

Aufgrund des anhaltenden Tennisbooms und dem stetigen Willen des TuS, sich den Gegebenheiten anzupassen, wurde 1984 eine eigene Tennisabteilung gegründet. Das ehemalige Handball-Kleinfeld im Muhrschollen wurde zum Tennisplatz umfunktioniert.
1992 errichtete die Tennisabteilung ihr eigenes Tennisheim. Die Tennisabteilung feierte 1984/85 mit dem Aufstieg der Damenmannschaft in die Landesliga ihren größten sportlichen Erfolg.
 

Bau des Tennisheims



Über viele Jahre veranstaltete der TuS unter der Leitung von Hans Weide und später auch unter der Leitung von anderen Übungsleitern Radtouren für die eigene Jugend. Dabei wurden Ziele in ganz Europa angefahren, u.a. Paris, Brüssel, Luxemburg und London.

Radtour nach London 20 Jugendliche und 5 Betreuer machten sich 1986 mit dem Rad auf nach London


Zwölf Jahre nach dem Bau der Mehrzweckhalle beschloss die Gemeinde, die Leichtathletikanlage vom Muhrschollen an die Halle zu verlegen. Das Vereinsheim, welches der TuS zu dieser Zeit zusammen mit dem Fußballclub nutzte war zu klein geworden und wurde zugunsten eines Raumes in der Sporthalle an die Gemeinde zurückgegeben. Dies geschah jedoch nicht ohne erhebliche Proteste der Erbauer des Heims.

1988 wurde zum ersten Mal das Mai-Bock-Fest auf dem Karl-Otto-Platz ausgetragen. Ein Fest, welches heute zu den größten Veranstaltungen in unserer Region gehört.

Ein weiteres Großereignis in unserer Geschichte sind die Festwochen im Juli 1995, zum 75-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Sportveranstaltungen, ein Festbankett sowie Tanz- und Musikveranstaltungen wurden zu einem wahren Großereignis. Es spielten u.a. die Regional bekannte Gruppe „Scaramouche“ und das deutschlandweit tourende Ensemble „Dorfcombo“.

Ebenfalls im Jahre 1995 entwickelte sich eine Triathlongruppe, die der Leichtathletikabteilung angegliedert wurde.  Von damals sporadisch absolvierten Sprinttriathlons kann man heute auf regelmäßige Teilnahmen an überregional ausgetragenen Triathlons bis zur Mitteldistanz (2,1km Schwimmen, 80km Radfahren, 21 km Laufen) zurückblicken.

Triathleten Erik Weide (13), Martin Löffler (12), ein Starter aus Malterdingen (47) und Norbert Weide (11) bildeten einen Teil der Triathlon Gruppe 2005


Auch der später gegründete Lauftreff findet regen Anklang. Bei ihm sind Laufanfänger jeglicher Leistungsklassen genauso gerne gesehen, wie die in unserem Verein im Laufe der Jahre immer mehr gewordenen Marathonfinisher.

Im Jahre 1997 machten sich ein paar „Odner Handballer“ auf den weiten weg nach Norderney um die erst seit kurzem in Deutschland ausgetragene Sportart "Beachhandball" kennen zu lernen.
Bereits im Jahre darauf wurde mit Hilfe von einigen Lastwagenladungen Sand auf dem Schulsportplatz in Ottenheim eine provisorische Beachhandball Anlage errichtet und eines der ersten Beachhandball Turniere im Süddeutschen Raum ausgetragen. Auch hier leistete der TuS Pionierarbeit und zeigte sich den Wandlungen der Zeit mehr als aufgeschlossen.
Nachdem dieses Turnier unter der Beteiligung der Bundesligamannschaft des TuS Schutterwald  zum vollen Erfolg wurde, beschloss man sich 1999 eine eigenen Beachanlage mit 3 Plätzen zu errichten. Diese wurde mal wieder durch unzählige ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden noch im selben Jahr fertig gestellt.

Bau der Beachanlage


Auf ihr wird mittlerweile nicht nur das nach wie vor jährlich stattfindende Beachhandball-Turnier des TuS Ottenheim ausgerichtet, sondern auch Beachvolleyball Turniere, Jugendturniere und Schulveranstaltungen.

Gleichzeitig wurden vor allem in den 1990er Jahren unzählige Investitionen getätigt. So wurde z.B. ein eigenes Festzelt angeschafft, welches eine der Grundlagen unseres Wirtschaftsbetriebes darstellt.

In der Vereinschronik sollte auch der traditionelle TuS-Unterhaltungsabend erwähnt werden. Er wird von den verschiedenen Abteilungen für die Mitglieder gestaltet und organisiert und füllt Jahr für Jahr die Rheinauenhalle. Der TuS-Abend wurde 2006 als reiner Theaterabend ausgetragen, bei dem die Tus-Theatergruppe ein bis zu 2,5 stündiges Theaterstück aufführt.

  Theater am TuS-Abend

Die letzten Jahre waren geprägt von vielen Sportlichen Erfolgen, sowie den ständig wachsenden Anforderungen, sich an die veränderten äußeren Bedingungen für einen Sportverein anzupassen. Auch die wachsenden finanziellen Belastungen erfordern es,  immer wieder neue Wege einzuschlagen.

Handballabteilung


Im Bereich der Jugend wuchsen die Abteilungen des TuS Ottenheim immer mehr.

Vor allem der Trend vom Breiten- zum Leistungssport prägt unsere Vereinsarbeit. Trotzdem wollen wir die Bodenständigkeit nicht verlieren und mit unserem Engagement für alle Bewohner unserer Gemeinde, egal welcher sportlichen Zielrichtung, ein attraktives Angebot schaffen.

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